Es ist ein Zeichen dafür, dass die Zimmerer-Innung Mühldorf/Altötting für Fachkompetenz am Bau steht, sagte Obermeister Christian Drexl. Denn 18 Mitgliedsbetriebe nahmen an der Meisterhaft-Re-Zertifizierung 2019 teil - mit Erfolg.
38 Betriebe wurden bei der Meisterhaft-Feier am 6. November 2019 in Ursensollen bei Amberg ausgezeichnet. Urkunden bekamen Zimmerer aus den Fachgruppen Amberg-Sulzbach und Nordoberpfalz sowie der Zimmerer-Innung Neumarkt. Außerdem gab es einen Vortrag von LIV-Referent Andreas Kraft über „Außenwandbekleidung – Neuerungen von Technik immer wieder nachgefragt“.
Aufatmen bei vielen Zimmerern: Bei Holzhäusern müssen sie künftig keine Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen mehr einbauen. Denn vor kurzem hat sich der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und weitere Verbände auf eine andere Lösung geeinigt.
Bei der Freisprechungsfeier im Gasthaus Weißenbeck in Unterbachern haben 35 Zimmerer der Innungen Dachau-Fürstenfeldbruck und München ihren Gesellenbrief bekommen. Auch die zwei erfolgreichsten Absolventen wurden geehrt.
Am 8. November 2019 haben 34 angehende Zimmerer ihr Berufsgrundschuljahr in Furth im Wald begonnen. Dort wurden sie offiziell begrüßt - unter anderem vom Schwandorfer Obermeister Johann Fischer.
Der berühmte Wallfahrtsort Altötting war am 18. und 19. Oktober Schauplatz des diesjährigen Verbandstags. Mit 520 Teilnehmern war er sehr gut besucht. Angesichts der positiven Branchenentwicklung war die Stimmung auch dieses Jahr sehr gut.
Das Zimmererhandwerk ist Klimaschutz-Handwerk, sagte Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake bei der Freisprechungsfeier in Würzburg: Den 59 Junggesellen des unterfränkischen Zimmererhandwerks stehe die Welt offen.
Der 22-jährige Zimmerergeselle Alexander Bruns aus Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz holte bei der WorldSkills 2019 im russischen Kasan die Goldmedaille und ist Weltmeister. Damit ist die Zimmerer-Nationalmannschaft nach 2015 und 2003 erneut Weltmeister geworden.
Für 28 Zimmerer der Innungen Cham, Schwandorf und der Fachgruppe Amberg-Sulzbach endete mit der feierlichen Übergabe der Gesellenbriefe in Fensterbach ihre dreijährige Ausbildung.